Die Wurzeln von Riko reichen bis ins 19 Jh. zurück, als im Städtchen Ribnica (deutsch: Reifnitz), der Wiege des slowenischen Unternehmertums, eine Werkstatt für Sportausrüstung und Medizinausstattung namens JOR errichtet wurde. Auf deren Grundmauern entstand das Unternehmen Riko – eine slowenische Abkürzung, die für „Metallverarbeitungsfirma Ribnica“ steht. Bis 1990 wurden bei RIKO Landwirtschaftsmaschinen, Traktoranhänger, Flugzeugausstattung, Kommunalausrüstung sowie durchdachte flexible Systeme entwickelt und hergestellt.
Die Firma nimmt die Zusammenarbeit mit Philippe Starck auf – es entsteht das Projekt Starck with Riko.
Die Firma weitet ihre Produktion mit Hilfe der modernsten automatischen Linie für Großwandelemente aus.
In der Umgebung von London baut die Firma eine Siedlung aus 160 maßgefertigter, individueller Häuser.
Nach knapp acht Jahren Tätigkeit reiht sich Riko in die Top 500 der am schnellsten wachsenden Unternehmen in Slowenien ein.
Riko übernimmt das Patentsystemfür die Herstellung massiver Holzbauten.
Riko wird unter dem Firmennamen Riko d.o.o. zur GmbH und beginnt den Bereich Engineering auszubauen.
Anfang der 90er-Jahre wird eine erfolgreiche strategische Zusammenarbeit mit dem russischen Unternehmen Avtovaz aufgenommen.
Riko weitet seine Tätigkeit auf die Automobilindustrie und den Bereich der Haushaltsgeräte aus.
Das Unternehmen wird in Riko umbenannt und entwickelt und ergänzt sein Produktionsprogramm unermüdlich.
Die Werkstatt spezialisiert sich auf die Herstellung von Landwirtschaftsgeräte, Flughafenausstattung, etc.
In Ribnica wird die Werkstatt JOR eröffnet, wo Sportausrüstung sowie Metallerzeugnisse hergestellt werden.
In der Zeit ihrer Tätigkeit hat die Firma Riko zahlreiche Anerkennungen, Preise und Zertifikate erhalten, und zwar sowohl für ihre Produkte als auch für die Firma als Unternehmen. Riko legt viel Wert auf die Preise, die dem Gründer und Direktor Janez Škrabec verliehen wurden, denn damit werden auch die Werte anerkannt, auf denen die gesamte Riko-Gruppe gründet.